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Suchbegriff: Lockheed Martin

Die US-Regierung startet ein 12 Milliarden Dollar schweres Projekt namens „Project Vault” zum Aufbau von Vorräten an kritischen Mineralien, um Chinas Dominanz in den Lieferketten für wichtige Metalle entgegenzuwirken. Die Initiative umfasst 10 Milliarden Dollar an Finanzmitteln der Exim Bank und 2 Milliarden Dollar an privatem Kapital, um Mineralien wie Seltene Erden, Kupfer und Lithium über Handelspartner zu erwerben. Das Programm zielt darauf ab, inländische Hersteller vor Versorgungsschocks zu schützen und den Sektor für kritische Mineralien in Amerika zu stärken. Große Unternehmen haben sich bereits als Mitglieder angemeldet.
Die US-Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance: Der Dow Jones legte um 0,4 % zu, während der Nasdaq und der S&P 500 nachgaben. Die Gewinnberichte bestimmten die Kursentwicklung einzelner Aktien: Meta stieg aufgrund optimistischer Prognosen, während Microsoft aufgrund von Margenbedenken nachgab. Die unveränderte Zinsentscheidung der US-Notenbank hatte nur minimale Auswirkungen auf den Markt. Der Dollar blieb gegenüber dem Euro schwach, während Gold auf ein Allzeithoch stieg, da die Anleger angesichts der anhaltenden Marktvolatilität in sichere Anlagen umschichteten.
Die Schweizer Märkte stehen trotz gemischter Signale aus den USA vor einem positiven Start, wobei der SMI voraussichtlich um 0,11 % zulegen wird. US-Technologieaktien standen unter Verkaufsdruck, angeführt von einem Rückgang von 10 % bei Microsoft, während die asiatischen Märkte uneinheitlich tendierten und der japanische Nikkei um 0,3 % nachgab. Bitcoin setzte seinen Rückgang fort, die Ölpreise fielen aufgrund geopolitischer Bedenken, und an den Devisenmärkten zeigte sich der Dollar gegenüber den wichtigsten Währungen stark.
Ein Vorstandsmitglied von Montana Aerospace verkaufte 1 Million Aktien im Wert von 31 Millionen Schweizer Franken zu einem mehrjährigen Höchstpreis, nachdem die Aktie des Unternehmens nach seiner Umstrukturierung zu einem reinen Luft- und Raumfahrtspezialisten mit Verträgen von Lockheed Martin und Airbus um 57,5 % gestiegen war. Der Verkauf entspricht etwa 1,6 % der Marktkapitalisierung des Unternehmens und ist wahrscheinlich durch Gewinnmitnahmen oder Kapitalbedarf für andere Unternehmungen motiviert.
Russland und die Vereinigten Staaten erhöhen ihre Militärausgaben erheblich. Die USA planen eine Budgeterhöhung um 50 % auf 1,5 Billionen US-Dollar, und Rüstungsunternehmen wie Lockheed Martin verzeichnen Rekordumsätze und eine Rekordperformance ihrer Aktien. Die weltweite Rüstungsindustrie erzielte einen Umsatz von 700 Milliarden US-Dollar, während die NATO ihr Ausgabenziel von 2 % auf 5 % des BIP angehoben hat. Deutschland hat dieses Ziel bereits erreicht, und Japan erhöht seine Ausgaben trotz seines historischen Pazifismus.
Umfassende Berichterstattung über globale Entwicklungen in der Luftfahrt- und Verteidigungsindustrie, darunter Japans erhöhte Verteidigungsausgaben und Weltraumprogramm, Spannungen zwischen den USA und China wegen Waffenverkäufen an Taiwan, verschiedene internationale Militärverträge, technologische Fortschritte bei Raketen und Drohnen sowie geopolitische Auswirkungen auf die Verteidigungsmärkte in Asien und darüber hinaus.
Verteidigungsaktien verzeichneten erhebliche Kursgewinne, nachdem der ehemalige Präsident Trump einen Militärhaushalt in Höhe von 1,5 Billionen US-Dollar vorgeschlagen hatte. Große Rüstungsunternehmen wie Northrop Grumman, Lockheed Martin, RTX, General Dynamics und Kratos Defense verzeichneten positive Marktbewegungen als Reaktion auf die potenziell erhöhten Verteidigungsausgaben.
Verteidigungsaktien legten auf beiden Seiten des Atlantiks zu, nachdem der ehemalige Präsident Trump Pläne bekannt gegeben hatte, die US-Militärausgaben bis 2027 drastisch auf 1,5 Billionen US-Dollar zu erhöhen. Deutsche Unternehmen wie Rheinmetall, Renk und Hensoldt verzeichneten deutliche Kursgewinne, wobei die Rheinmetall-Aktie 1.900 Euro erreichte und seit Jahresbeginn um 20 % zulegte. Während Verteidigungsaktien davon profitierten, schwächte sich der breitere DAX-Index nach einer Rekordrallye leicht ab und fiel um 0,1 % auf 25.100 Punkte. Analysten stellten fest, dass auch europäische Verteidigungsunternehmen mit Umsatzanteilen in den USA, wie BAE Systems und Leonardo, von den erhöhten amerikanischen Militärausgaben profitieren würden.
Der Schweizer Aktienmarkt schloss positiv, wobei der SMI um 0,95 % zulegte, angeführt von starken Leistungen von ABB (+8,46 %) und Roche (+2,57 %) nach besser als erwarteten Quartalsergebnissen. Die US-Märkte zeigten jedoch gemischte Ergebnisse: Der Nasdaq 100 gab aufgrund der enttäuschenden Gewinne von Microsoft und Wachstumsbedenken um 2 % nach, während Meta Platforms um über 7 % zulegte. Edelmetalle erreichten Rekordhöhen, wobei Gold und Silber von geopolitischen Spannungen und einem schwachen US-Dollar profitierten. Die Ölpreise stiegen angesichts der Befürchtungen einer militärischen Aktion der USA gegen den Iran auf ein Fünfmonatshoch. Die US-Notenbank hielt die Zinssätze unverändert und signalisierte damit trotz verbesserter Konjunkturaussichten keine sofortigen Senkungen.
Der Schweizer Aktienmarkt schloss höher, wobei der SMI um 0,95 % zulegte, angeführt von starken Leistungen von ABB und Roche nach positiven Quartalsergebnissen. Unterdessen zeigten die US-Märkte eine gemischte Performance, wobei Technologieaktien aufgrund der enttäuschenden Gewinne von Microsoft unter Druck standen, obwohl Meta Platforms starke Gewinne verzeichnete. Die Ölpreise erreichten angesichts der geopolitischen Spannungen mit dem Iran ein Fünfmonatshoch, während Gold und Silber Rekordstände erreichten. Die US-Notenbank hielt die Zinssätze unverändert, was zur Schwäche des Dollars beitrug und die Rohstoffpreise ankurbelte.

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